Eine Shopify-Migration von anderen Plattformen beginnt mit klaren Prioritäten.
Der Umzug zu Shopify läuft entspannt, wenn du weißt, welche Seiten du nicht anfassen solltest – zumindest nicht ohne Grund.
Schneller Überblick:
- Lege fest, welche Seiten wichtig sind: Kategorien, Produkte, Blogposts, Vertrauens- und Kontaktseiten.
- Entscheide, welche Daten übertragen werden: Produkte, Varianten, Bilder, Kunden, Bestellungen, Inhalte.
- Ordne die neue Struktur so, dass sie klarer ist, aber dem Kunden vertraut bleibt.
- Plane Zeit für Checks vor und nach dem Go-live ein, ohne blind zu hetzen.
Für die Navigation auf der Website öffne Startseite und komm hierher zurück, wenn du einen Plan brauchst.
Der Plan für den Umzug zu Shopify, ohne wichtige Seiten zu verlieren
Wenn ein Onlineshop umzieht, geht am leichtesten etwas scheinbar Kleines verloren: eine alte URL, die jemand gespeichert hat; eine Kategorie, die seit Jahren in Suchmaschinen gefunden wird; eine Produktseite mit Bewertungen; ein Artikel, der eine Frage beantwortet und Menschen zum Kauf führt. Danach kommt die Panik: „Wo sind meine Bestellungen hin“.
Es gibt einen Unterschied zwischen der Migration eines Onlineshops für Sportartikel und dem Umzug einer Website für handgemachten Schmuck. Bei den einen sind die „wichtigen“ Seiten Collections und Filter, bei den anderen sind es Stories, Vertrauen und Fotos. Ein Ersatzteilshop lebt wiederum von präzisen Produktdaten und Varianten. Der Plan muss nach Nische sein, nicht nach Vorlage.
- Für schnell drehende Waren: Kategorien und die interne Suche sind entscheidend.
- Für Premium-Produkte: Brand-, Versand- und Garantieseiten wiegen mehr, als man erwartet.
- Für saisonale Businesses: Kampagnenseiten und Collections sollten nicht sofort „abgeschnitten“ werden.
Wenn du sehen willst, wie ein kompletter Service für Aufbau und Migration aussieht, öffne Erstellung eines Onlineshops in Shopify + Migration und notiere dir, was du genau brauchst.
Welche Seiten sind beim Transfer zu Shopify wichtig
Bevor du über ein neues Theme, neue Banner und ein „cooleres Design“ nachdenkst, beantworte dir zuerst: Welche Seiten liefern heute Wert. Das sind die Seiten, die Vertrauen und Traffic sichern \u2013 und damit auch die Verkäufe. Manchmal ist die wichtigste Seite nicht ein Produkt, sondern eine gut geschriebene Versand- oder Rückgabeseite.
Mini-Übersicht der wichtigen Seiten
- Kategorien und Unterkategorien (in Shopify oft Collections) mit dauerhaftem Interesse.
- Produktseiten, nach denen Menschen namentlich suchen oder die sie sich als Adresse merken.
- Seiten zu Zahlung, Versand, Rückgabe, Garantien, häufig gestellte Fragen.
- Kontaktseite und Vertrauensseiten: Partner, Bewertungen, Zertifikate.
- Blogartikel, die konkrete Fragen beantworten und Traffic bringen.
Ein kleiner Trick, der kein Trick ist, sondern Disziplin: Notiere auch die „zweitrangigen“ Seiten, die die Conversions steigern. Beispiel: Größentabelle, Materialseite, Servicebedingungen. Menschen kaufen nicht nur wegen eines Fotos.
Frage: Wie kann ich bei der Migration eines Onlineshops die wichtigen Seiten behalten?
Antwort: indem du sie als Priorität festlegst und nicht zulässt, dass sie „verschwinden“ oder durch vage Versionen ersetzt werden. Wenn eine alte Seite kein exaktes Äquivalent hat, wird eine klare Alternative geplant, die dieselbe Kundenintention erfüllt. Das ist der Unterschied zwischen einer Migration zu Shopify und einem bloßen Umzug.
Daten- und Content-Transfer ohne Überraschungen
Shopify data migration klingt wie eine einzelne Aktion, ist in Wirklichkeit aber eine Liste von Elementen, die sitzen müssen. Wir müssen nicht in technische Details gehen – wichtig ist, dass du eine Checkliste und jemanden hast, der sie nachhält.
- Produkte: Titel, Beschreibungen, Varianten, SKU, Bestände, Bilder.
- Kollektionen/Kategorien: Logik, Filter, Sortierung, verwandte Produkte.
- Kunden und Bestellungen: Wenn du wiederkehrende Käufe hast, zählt die Historie.
- Blog-Inhalte: Artikel, Bilder, interne Links, Strukturen und Sektionen.
- Richtlinien und Vertrauensseiten: Bedingungen, Versand, Rückgaben, Kontakt.
Die Migration eines Onlineshops von OpenCart zu Shopify hat typische Schmerzen (Kategorien, URL-Logik, Daten), die Migration von WordPress/WooCommerce zu Shopify andere (Seiten, Blog, Plugins, Teamgewohnheiten). Bei der Migration eines Onlineshops von Magento zu Shopify liegt der Fokus oft auf komplexen Produktstrukturen. Hier gibt es kein „ein Rezept“, aber eine Disziplin: dass unterwegs keine Inhalte verloren gehen.
Und noch etwas, das banal klingt: Fotos und Beschreibungen sind auch Daten. Wenn deine Produkte zwar „hochgeladen“ sind, aber die Galerien durcheinander und die Texte zerstückelt sind, wirkt der Shop billig – und das trifft das Premium-Gefühl. Manchmal tun die kleinen Dinge am meisten weh.
Navigation, Kollektionen und Shopify themes, die den Kunden nicht verwirren
Die Erstellung eines Onlineshops in Shopify ist eine Chance, die Navigation so zu ordnen, dass der Kunde ohne Nachdenken zum Produkt kommt. Ja, Shopify themes beeinflussen das Gefühl, aber die Struktur verkauft. Wenn die Struktur klar ist, wird auch die SEO-Optimierung eines Onlineshops natürlicher, weil die Seiten Sinn ergeben.
Wo conversion rate optimization (CRO) ins Spiel kommt
- Kürzerer Weg zum Kauf: weniger Untermenüs, weniger „ich habe mich verlaufen“.
- Klarere Produktseiten: Das Wichtigste steht zuerst, nicht am Ende.
- Vertrauen im Checkout: Versand und Zahlungen sind sichtbar, nicht versteckt.
- Geschwindigkeit: Der Shop sollte nicht mehrere Sekunden „nachdenken“.
Wenn du mit einer Shopify-Agentur oder einem Shopify-Experten sprichst, lass dich nicht nur vom Design beeindrucken. Frag: Wie werden die Kollektionen aussehen, wie wird im Shop gesucht, wie kommt man zu Versand und Rückgabe. Das sind Fragen, die den Verkauf entscheiden.
Für mehr Ideen und Strukturen öffne den Blog zu Shopify- und SEO-Trends und wähle ein Thema, das zu deiner Nische passt.
Checks nach dem Umzug, die Bestellungen schützen
Nach dem Umzug eines Onlineshops zu Shopify kommt der Moment, in dem du nicht den Helden spielen solltest. Es braucht ruhiges Monitoring und Checks der wichtigsten Seiten. Nicht, um zu „optimieren“, sondern damit es durch Versäumnisse nicht zu echten Verlusten kommt.
Worauf man in den ersten Tagen achtet
- Ob die wichtigen Seiten aus deiner Sitemap öffnen und korrekt aussehen.
- Ob die internen Links zu den richtigen URLs führen, nicht ins Leere.
- Ob die Kategorien die richtigen Produkte anzeigen und es keine versteckten Kollektionen gibt.
- Ob Formulare, Checkout, Zahlungen und Versand normal funktionieren.
Frage: Wer kann mir eine Migration zu Shopify machen, ohne dass Seiten verloren gehen?
Antwort: Suche ein Team, das an Struktur, Checks und das Beibehalten der wichtigsten URLs denkt – nicht nur an den Datentransfer. Wenn du mit einem kurzen Gespräch und einem klaren Rahmen starten willst, sende eine Anfrage über die Kontaktseite und beschreibe, von welcher Plattform du kommst.
Wo sich SEO, GEO und die Shopify-Migration treffen
Manchmal suchen Leute nach „SEO Preis“ oder „SEO-Services Preise“ und sehen das als separates Projekt. In der Praxis ist es bei einem Wechsel zu Shopify klüger, das Ganze als Gesamtpaket zu denken: Struktur, Inhalte, interne Links, Vertrauen und Sichtbarkeit. So wird ein Shopify-Shop leichter verständlich – für Menschen, für Suchmaschinen und für KI-Systeme.
- SEO-Audit zum Start: damit du Fehler und unnötige Seiten nicht ständig hin und her verschiebst.
- SEO-Strategie: Welche sind die wichtigsten „money pages“ und welche Seiten unterstützen die Verkäufe.
- On-Page-SEO-Optimierung: Titel, Logik und interne Verlinkung, die den Kunden führen.
- GEO-Optimierung: Inhalte, die Fragen beantworten und leichter zitiert werden.
Wenn du eine Orientierung zu Vorgehen und Arbeitsumfang brauchst, öffne AI SEO-Optimierung einer Website (GEO): Pläne und Preise und vergleiche, was zu deinem Shop passt, ohne nach „magischen“ Lösungen zu suchen.
Abschließende Hinweise und nächster Schritt
Eine gute Migration zu Shopify fühlt sich nicht wie eine Migration an. Sie fühlt sich an wie eine schnellere Website, klarere Kategorien und erhaltene wichtige Seiten. Wenn du gerade zwischen „ich mache es irgendwie“ und „ich mache es sauber“ stehst, wähle das Zweite. Selbst wenn es am Anfang etwas mehr Aufmerksamkeit kostet, zahlt es sich später aus.
Und ja: Halte dein gesamtes Team synchron.
Als letzte Orientierung für Navigation und den Check aller Services öffne Sitemap und erstelle dir eine Liste mit dem, was du sofort nutzen wirst.
Bist du bereit, wichtige Seiten zu behalten und einen Shop zu bauen, der verkauft? Handle jetzt: Kontakt SEOexpert.bg.
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